Arzt-Akademie Medicus
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Hier ein kleiner Einblick in den Therapieansatz

 

Die 17 jährige Schülerin kontaktierte mich aufgrund von Fieber und Halsschmerzen. In erster Linie ist es bei unserem Therapieansatz wichtig, was der Körper uns über diese momentane Symptomatik "sagen" will.  Die Mandeln haben etwas mit Traurigkeit zu tun und sind mikrobiologisch wie der Blinddarm aufgebaut, welcher wiederum der Traurigkeit nach Sicht der traditionellen chinesichen Medizin (TCM) zuzuordnen ist. Also richtete sich die Ursachenforschung auf die Frage nach momentan in Frage kommende traurige Ereignissen. Die Reitlehrerin, von der sie sich unverstanden und ungerecht behandelt fühlte und der Schulstress wurden diesbezüglich als mögliche Ursachen ausgemacht.

Wir heilten mit der individuell ausgetesteten Lachesisgabe in Hochpotenz. Danach stellten sich Bauch- und  stechende Ohrenschmerzen als nächste aus dem Unterbewußtsein kommende Gefühlsebene ein. In der TCM gehören die Ohren zum Funktionskreis Niere (Emotion: Angst- "mir geht was an die Nieren"). Die Niere öffnet sich in den Ohren. So forschten wir in Richtung Angst (Ohrenschmerzen-Niere) und Traurigkeit (Bauchschmerzen-Darm). Das bevorstehende Abitur und die Traurigkeit, dass der Freund sich nicht genug um sie als momentan kranke Freundin kümmern würde, therapierten wir mit Staphisagria in cm- Potenz ausgetestet. Nach fünf Tagen kontaktierte mich die junge Dame nochmals aufgrund eines anhaltenden Durchfalls. Auf Nachfrage hinsichtlich Traurigkeit bejahte sie nochmals das verbliebende Gefühl der Vernachlässigung durch ihren Freund. Ich fragte sie, ob ihr dieses Gefühl aus früheren Zeiten bekannt vorkam. Sie erinnerte sich, dass sie auch zu ihrere Einschulzeit traurig und ärgerlich war, da die Mutter damals arbeitete. Ärger stand nun im Fokus des Behandlungsansatze. Nun bekam sie Lycopodium in der cm Hochpotenz. Das klärende Gespräch mit Freund und Trainerin hatte ich ihr angeraten. Hier können wir sehen, dass unser Körper nur auf unser "selbst produziertes abgespeichertes Kopfkino" aus der Kindheit und den später auftretenden ähnlichen Erlebnissen heraus resultiert. Alle Gefühle aus der Kindheit sind in unseren Zellen gespeichert und bekommen nun die Chance, durch ähnlich auftretende Situationen erkannt, transformiert und somit geheilt werden zu können, um zukünftig gesund zu bleiben.

Der Körper ist und bleibt unser ehrlichster Freund!

 

2. Fallbeispiel

 

Die Mutti von drei Kindern wird mit dem mittleren Sohn vorstellig. Die Patin des Kindes, die mit ihrer ganzen Familie bei uns ist, hätte ihr die Vorstellung in unserer Praxis empfohlen. Der extrem schüchterne drei jährige Junge mag auf Fragen nicht antworten. Auch hätte der Kinderarzt von Hormonspritzen aufgrund eines Hodenhochstandes und ggf. einer Operation gesprochen, was ihr fern lag. Sie hatte bereits die negativen Folgen von Impfungen und Antibiotika erkannt. In der Schwangerschaft erhielt die Mutti aufgrund einer Zahnentzündung Antibiotika. Nach der dritten Impfung stellten sich spastische Bronchtiden beim Kind ein, die über ein halbes Jahr andauerten. Die Mutter lehnte die schulmedizinische Inhalationstherapie und die Cortisongaben jedoch ab. Eine Eigenblutbehandlung wurde durchgeführt.

In der Anamnese berichtete die Mutter von Ängsten vor Ärzten, seit er vom Urologen aufgrund eines Refluxverdachtes (=Urinrückfluss von der Blase zu den Nieren) vier mal katheterisiert wurde. Welche Tortur für ein Kleikind. Der Verdacht hatte sich nicht bestätigt, das Kind war dafür traumatisiert.

Nun begann die kriminalistische Aufarbeitung des Falles:

Die Mutter hatte ja schon von der Antibiotikagabe in der Schwangerschaft berichtet. Die Region der Genitalorgane hat etwas mit Ängsten zu tun (Traditionelle Chinesische Medizin). Um den Zeitpunkt

des dritten Gebutstages wurde seine Schwester geboren. Eifersucht, Folgen von Impfung und Antibiotikagabe in der Schwangerschaft schrien nach Aufarbeitung. Der Schock und die Angst vor Ärzten durch den Kathetereingriff und das vier mal, saßen noch tiefer in der kleinen Seele fest.

Ich testete Opium als momentan indiziertes homöopathisches Mittel aus, welches große Ängste als Leitsymptom mit beinhaltet.

Die nächste Vorstellung erfolgte zwei Monate später. Es war kaum zu glauben. Er war mutig laut Aussagen der Mutter und er sprach mit mir sehr gut und aufgeschlossen. Seit einigen Wochen ist er im Kindergarten und in der Bauecke gefällt es ihm besonders. Er hätte vor zwei Wochen sogar geäussert:"Ich mache was ich will", zum Verblüffen der Eltern. Die Hoden würden auch unten im Hodensäckchen sein. Er ist deutlich gesprächiger uns selbstbewußter und die Eltern sind ganz begeistert über die Entwicklung. Wir gaben nun zur weiteren Stärkung des Selbstbewußtseins Lycopodium in der für ihn individuell ausgetesteten passenden Hochpotenz.

Der nächste Termin wurde abgesagt, die Eltern keinen Behandlungsbedarf mehr sahen. Schade, da ich durchaus noch einige aufzuarbeitende Schichten bei der kleinen Seele wahrgenommen hatte, denn die Imfungen und die Antibiotika stecken noch im Zellbewußtsein. Die Mutter wird sich dann sicher wieder melden.

 

 

Lassen Sie sich in unserer AAM überraschen und öffnen Sie sich für ein erfolgreiches Therapieren für Ihre zukünftigen Klienten. Ich hoffe, sie haben einen kleinen Einblick in unser völlig anderes nebenwirkungsfreies Therapiekonzept erhalten.

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